Über uns: Das sind wir ...

  [Foto: Wolfgang R. Stolt]

Harald Peter Malz

(Springe)

schreibt Lyrik, Satire und magische Geschichten. Seine Texte wirken am besten, wenn er sie selbst vorträgt: pointiert, die Ecken ausleuchtend, wenn
es sein muss, komödiantisch. Er ist ein Performer. Zudem ist er auch, augen-zwinkernd gesprochen, der Begründer der Neuen Heimatliteratur. Seine Geschichten spielen häufig in der näheren Umge-  bung. Über Robert Gernhardt und Wilhelm Busch hat er Vorträge verfasst.


Inge Hübner

(Göttingen)

In Glossen und kurzen, satirischen Geschichten nimmt sie die lieben Mitmenschen auf die spitze Feder und beleuchtet nachsichtig spöttelnd ihre Schwächen und Stärken. Sie hat eine Vorliebe für besondere Charaktere, und oft genug kommen am Ende recht skurrile Geschichten heraus. Dabei gelingt es ihr, niemanden zu verletzen oder zu kränken. Annette von Droste-Hülshoff und Hilde Domin haben sie zu Vorträgen animiert.

[Foto: Wolfgang R. Stolt]

Karlfried Rose

(Springe-Bennigsen)

schreibt seit 1963 Gedichte. Ab 2005 wandte er sich schwerpunktmäßig der Prosa zu. Dabei liegen ihm vor allem Glossen, Betrachtungen sowie märchen- hafte oder geheimnisvolle Erzählungen am Herzen. Er hat über Wolfgang Borchert einen Vortrag erarbeitet.



Gabriele Rose

(Springe-Bennigsen)

Sie entdeckte 2008 ihre späte Liebe zur Lyrik und ihre Fähigkeit zur Rezitation. Seitdem hat sie einige Vorträge über bekannte oder auch vergessene  Dichter und Schriftsteller erarbeitet.

Ursula Schulz-Debor

(Springe)

Ursula Schulz-Debor schreibt Kurzge-schichten. Sie hat im Schweitzerhaus-Verlag in den Anthologien "Coaching", "Seelenfeuer" und "Alles Anders" je eine Kurzgeschichte veröffentlicht. Als Co- Autorin hat sie an dem Sachbuch "Konfliktsituationen im Krankenhaus", RECOM 1993, mitgearbeitet.
Seit Herbst  2016 gehört sie zur Gruppe WORTART Springer Literaten & Co.


Dagmar Wieland

(Springe)

liebt gute Geschichten in jeder Form. Ihre besondere Zuneigung gilt den Märchen. Sie schreibt, um ihre Gedanken zu strukturieren und die Welt – zumindest ansatzweise - zu verstehen. Dabei entstehen eigene Märchen und Geschichten, die mal abenteuerlich, mal alltäglich sind.